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Fritz B. Busch
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Fritz Bob Busch, meist kurz Fritz B. Busch (* 2. Mai 1922 in Erfurt; â 5. August 2010 in Vogtcite-ref-automuseum-busch-1-0[1]cite-ref-schwaebische2010-2-0[2]) war ein deutscher Motorjournalist, der sich selber als âAutomobilschriftstellerâcite-ref-vw-3-0[3] bezeichnete. Er schrieb humorvolle Artikel â darunter auch einige Satiren â und SachbĂźcher zum Thema Auto.
Contents
⢠Leben
⢠Privates
⢠Automobile
⢠Stern
⢠Quick
⢠Autonova
⢠Western Wagenbau
⢠Dieselstar
⢠Automuseum
⢠Bßcher
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Fritz B. Busch war der Sohn von Hans Busch, einem Bankangestellten in Schmalkalden. Sein Vater war vom Motorsport begeistert und fuhr Motorrad und unter anderem einen Opel 4/16 PS. Er war mit dem Rennfahrer Huldreich Heusser bekannt und wollte nach Heussers Tod dessen Rennstall kaufen, womit aber seine Ehefrau nicht einverstanden war. Der Schwarze Freitag fĂźhrte dazu, dass Busch sein gesamtes VermĂśgen und seinen Arbeitsplatz verlor, woraufhin die Familie nach Erfurt umzog.cite-ref-geschichten-4-0[4]
Fritz B. Busch wollte Schriftsteller oder Schriftleiter werden, was sein Vater nicht unterstĂźtzte. So besuchte er zunächst die Handelsschule. 1937 folgte eine Ausbildung zum Kriminalassistenten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er im Herbst 1941 zur Wehrmacht einberufen. Dort gelang es Busch, in einer Propagandakompanie unterzukommen, obwohl er keinerlei journalistische Ausbildung vorweisen konnte. So kam er nach Jugoslawien; von dort schrieb er auch Kolumnen unter der Ăberschrift Geschichte am Rande des Krieges fĂźr Berliner Tageszeitungen.cite-ref-geschichten-4-1[4]
Um nach Kriegsende nicht wieder in den Staatsdienst zurßckzukehren, nahm Busch verschiedene Arbeiten an, zum Beispiel auf dem Bau, als Chauffeur, als Steilwandfahrer, beim VarietÊ oder als Reklameleiter beim Zirkus. Bei Letzterem endete der Vertrag mit der Währungsreform in Hamburg. Dort war er zuerst als Plakatmaler tätig, dann als Reisevertreter fßr die Zßndapp DB 200, wobei er von den 50 DM Provision pro verkauftes Motorrad das Benzin fßr die weiten Fahrten zu den Kunden bezahlen musste, was sich nicht lohnte.cite-ref-geschichten-4-2[4] Von 1949 bis 1951 verkaufte Busch bei einem Gebrauchtwagenhändler in Hamburg-Hamm heruntergekommene Vorkriegswagen, worßber er später in mehreren Geschichten erzählte.
Ab 1951 Ăźbernahm Busch die Werbeleitung des GewĂźrzherstellers Hermann Laue und des Wurstfabrikanten Palecke. Nun wohnte er zuerst in Neuengamme, einem ländlichen Stadtteil von Hamburg, und ab 1953 in EimsbĂźttel. Nach Feierabend verfasste er Artikel Ăźber Automobile und versuchte, sie bei verschiedenen Tageszeitungen unterzubringen. Nachdem er als Automobiljournalist FuĂ gefasst hatte, zog er nach SĂźddeutschland, weil ihm âdie zunehmende Vermassung in der GroĂstadtâ missfiel.
Mit dem Ende seiner Tätigkeit als Werbeleiter zog Busch in den Landkreis Ravensburg. Im Sommer 1961 bezog er ein Haus in Bad Wurzach, einige Zeit später folgte Vogt, wo er bis zu seinem Tode seinen Wohnsitz hatte. Dort lebte er im Birkenhof, einem Haus mit Innenhof, das etwa 700 m von der Siedlungsgrenze entfernt alleinstehend am Waldrand lag. Fßr sein Automuseum wollte er eine Halle daneben bauen, was ihm die BaubehÜrde aber nicht genehmigte.cite-ref-geschichten2-5-0[5]
Privates
Busch war seit Februar 1947 mit seiner Frau Liane verheiratet, im Herbst 1947 kam Tochter Anka zur Welt.
Automobile
Busch kaufte 1946 fßr 10.000 Reichsmark einen zum Pritschenwagen umgebauten Opel 4/20 PS des Baujahrs 1929. Später fuhr er mit einer neu gekauften BMW Isetta mit Frau und Kind von Hamburg nach Italien in den Urlaub; 1959 war es ein Renault Dauphine mit einem Dethleffs-Klappwohnwagen. Insgesamt hielt er in den 1950er Jahren rund ein Dutzend Automobile. Um 1958 fanden sich auch die ersten Testwagen der Automobilhersteller ein.cite-ref-geschichten-4-3[4]
Wirken als Automobiljournalist
auto motor und sport
An auto motor und sport sandte Busch so viele kurze, aber lustige Leserbriefe, dass Chefredakteur Heinz-Ulrich Wieselmann ihn um Artikel bat. 1959 fuhr er zum ersten Mal zur IAA, um ßber sie zu berichten, 1960 begann seine Artikelserie Fßr Männer, die Pfeife rauchen. Dabei handelte es sich um Fahrberichte von Wagen, die Busch besonders begeisterten und deren Faszination er gut nachvollziehbar beschrieb. Darunter fanden sich die unterschiedlichsten Automobile vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine oder zum Supersportwagen, vom sowjetischen bis zum amerikanischen Geländewagen. Der bekannteste Beitrag daraus war eine 1961 verÜffentlichte Impression ßber den Jaguar E-Type mit dem Titel Whisky pur oder: Die Flunder.cite-ref-die-flunder-6-0[6] Er brachte den Durchbruch zum bekannten Automobiljournalisten und machte Henri Nannen auf ihn aufmerksam.cite-ref-vw-3-1[3]
Mit Fßr Männer, die Pfeife rauchen wird Busch noch heute häufig in Verbindung gebracht. Neben dieser Artikelserie schrieb Busch in auto motor und sport keine regulären Testberichte, sondern Beiträge ßber aktuelle Themen wie die Diskussion ßber den Sicherheitsgurt oder Neuentwicklungen der Fahrzeugtechnik. Dabei wandte er sich zunehmend dem Oldtimer zu, so dass er zuletzt eine monatliche Kolumne im Oldtimer-Magazin Motor Klassik aus dem gleichen Verlag hatte. Ein weiteres Thema, das er permanent verfolgte, war Camping mit Wohnwagen und Wohnmobilen.
Stern
Alexander Spoerl schrieb seit 1958 im Stern Fahrberichte Ăźber aktuelle Automobile und ging im Laufe der Zeit dazu Ăźber, Unsinn zu verbreiten, indem er beispielsweise den Fiat 1800 âfĂźr Fleischimportswitwenâ empfahl. DarĂźber beschwerten sich derart viele Motorjournalisten, dass Henri Nannen nur Spoerls KĂźndigung Ăźbrigblieb.cite-ref-geschichten-4-4[4] AnschlieĂend benannte er Busch als Nachfolger, wobei er 8000 DM fĂźr einen Vergleichstest bekam.cite-ref-geschichten2-5-1[5] Neben Autotests bekam Busch die Serie Traumwagen, wobei er unter anderem mit StraĂenkreuzern durch Hollywood fuhr sowie in den besten Hotels wohnte, um bekannte Schauspieler und Regisseure zu besuchen, die der Stern ihm vermittelte. Anfang der 1970er Jahre lieĂen die Aufträge vom Stern nach und Henri Nannen nahm die eigenmächtig organisierte Fahrt von Alaska nach Feuerland zum Anlass, Busch telegrafisch zu kĂźndigen.cite-ref-geschichten2-5-2[5]
Quick
Weitere Aktivitäten
Autonova
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Hauptartikel
:
Autonova
1965 grĂźndete Busch mit Pio ManzĂš und Michel Conrad Autonova, um innovative Automobile zu bauen. Es kam zu zwei Prototypen, insbesondere zum Autonova fam, der zwar viel Aufsehen erregte, seiner Zeit aber zu weit voraus war, um in Serie produziert zu werden.
Autofahrer-Kleidung
Auch Ăźber die passende Kleidung zum Autofahren machte sich Busch Gedanken. So erdachte er âeine Herrengarderobe âŚ, die endlich wirklich geeignet ist, dem Mann dienlich zu sein, anstatt ihn ⌠beim Autofahren zu behindernâ. Die Taille der von ihm entwickelten Hose war in der Weite dreifach verstellbar, die passende Jacke war weit dehnbar und hatte auĂer drei VerstellĂśsen an der Taille zwei Spreizfalten im RĂźcken. Die Kragenweite des Hemdes lieĂ sich mit Klettverschluss âstufenlosâ regeln. Stauraum boten leicht zugängliche Taschen auf Ărmeln und Hosenbeinen. Die Funktionsbekleidung blieb aber nicht nur den Herren vorbehalten: FĂźr die chauffierende Dame waren in der Taillenweite verstellbare RĂścke vorgesehen, ebenfalls mit reichlich Stauraum in Form von Taschen.cite-ref-spiegel-36-1967-9-0[9]
Western Wagenbau
1970 beschloss Busch einen eigenen Wohnwagen zu entwerfen und zu bauen. Es handelte sich um einen betont einfach gehaltene Konstruktion mit einem Planverdeck, die an Westernwagen erinnerte. Busch produzierte den Wagen 25-mal im eigens gegrĂźndeten Unternehmen, von 1974 bis 1976 stellten dann noch die Karosseriewerke Weinsberg 50 Exemplare in Lizenz unter der Bezeichnung Western Caravan her.cite-ref-geschichten2-5-4[5]
Von Alaska nach Feuerland
Beachtliches Aufsehen erregte die Reise von Oktober 1974 bis Januar 1975 mit einem VW Golf I Ăźber 32000 km von Alaska nach Feuerland, Ăźber die auch ein Buch verĂśffentlicht wurde. Die Idee dazu hatte Busch selber, er fand Pirelli als Sponsor, da die Italiener ihren neuen Reifen Cinturato P3 bekannt machen wollten. Volkswagen stellte zwei Wagen aus der im Juli 1974 angelaufenen Produktion â Nr. 653 und Nr. 714 â sowie einen VW-Bus zur Begleitung. Die Reise lief problemlos Ăźber 94 Tage, am Ende ging ein Golf zum Volkswagen-Museum und der andere ins Automuseum von Busch.cite-ref-alaska-feuerland-10-0[10]cite-ref-pirelli-vw-11-0[11]
Dieselstar
Auf Basis eines Formel-2-Rennwagens baute Busch in den 1970er-Jahren ein Rekordfahrzeug, den âDieselstarâ. Die HĂźlle aus 25 Quadratmeter Alu-Blech wurde mit 3000 Nieten befestigt, Mercedes-Benz unterstĂźtzte das Vorhaben mit dem FĂźnfzylinder-Dieselmotor Mercedes-Benz OM 617 des 240 D 3.0. Das als Mittelmotor angeordnete Triebwerk wurde fĂźr den Rekordversuch mit einem Turbolader von Garrett AiResearch und einer speziellen Einspritzpumpe von Bosch ausgestattet sowie geringfĂźgig modifiziert: Kleinere Zylinderbohrungen reduzierten den Hubraum auf 2999 cm3; der Motor erhielt eine nitrierte Kurbelwelle und eine verstärkte Ălpumpe sowie besondere EinspritzdĂźsen und leistete 138 kW (187 PS) bei 4500 minâ1. Am 16. November 1975 stellte Busch mit dem âDieselstarâ auf der Volkswagen-Teststrecke in Ehra-Lessien den Weltrekord fĂźr Dieselfahrzeuge mit einer Spitzengeschwindigkeit von 253,7 km/h auf. Beachtlich ist dabei insbesondere, dass die bis dahin geltenden Diesel-Rekorde in reiner Geradeausfahrt auf Salzfeldern in Utah/USA aufgestellt worden waren, wohingegen Busch auf der Versuchsstrecke auch Kurven fahren und bremsen musste. Im Juni 1976 brach ein Mercedes-Benz C 111 mit dem gleichen Turbo-Dieselmotor die Busch-Rekorde.cite-ref-mk-2008-12-0[12]cite-ref-mb-dieselrekorde-13-0[13]
Automuseum
In Vogt begann Busch alte Autos zu sammeln, was zum eigenen Automuseum fßhrte. Etwa 5 km Luftlinie von seinem Haus entfernt fand er ein 500 Jahre altes Nebengebäude des Schlosses von Waldburg-Wolfegg, das er mieten konnte. So erÜffnete er Ostern 1973 das Automobilmuseum von Fritz B. Busch. Zur ErÜffnung kamen nicht nur die von Busch erwarteten 600, sondern 3000 Besucher. Es wurde von 1998 bis 2016 von seiner Tochter Anka Busch weitergefßhrt. 2017 wurden Teile dieser Sammlung in das Auto & Traktor Museum bei Uhldingen-Mßhlhofen integriert.
Publikationen (Auswahl)
BĂźcher
⢠Der groĂe Test. Mit dem Auto von Alaska nach Feuerland. Copress-Verlag, MĂźnchen 1975.
⢠Einer hupt immer. Die schÜnsten Geschichten von Fritz B. Busch. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01962-0.
⢠seine Stories .. . und sein Museum. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 978-3-613-87262-2.
⢠Motorlegenden â Fritz B. Busch. Legendäre Automobilgeschichten. Von Enten und geschrubbten Flundern. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-613-04401-2.
⢠Motorlegenden â Fritz B. Busch. Lieben Sie Vollgas? Unvergessene Automobilgeschichten. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-613-04485-2.
Beiträge fĂźr die Zeitschrift âAuto, Motor und Sportâ
1960
⢠FĂźr Männer, die Pfeife rauchen: CitroĂŤn 2 CV â âDer letzte Clochardâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 2, 16. Januar 1960, ISSN 0005-0806, S. 18â19.
⢠Europäische PS-Plaudereien â âVon der Männer-Treueâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 3, 30. Januar 1960, ISSN 0005-0806, S. 21â23.
⢠FĂźr Männer, die Pfeife rauchen: Austin-Healey Sprite â âDas Auto, das wir nicht habenâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 6, 12. März 1960, ISSN 0005-0806, S. 21â22.
⢠B. Busch blättert in Automobil-Prospekten â âZigarrenanzĂźnder ohne Drehmomentâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 8, 9. April 1960, ISSN 0005-0806, S. 20â21.
⢠FĂźr Männer, die Pfeife rauchen: Ford Taunus 12M â â1,2 Liter, gut bĂźrgerlich, fĂźr reichlich 4 Personenâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 15, 16. Juli 1960, ISSN 0005-0806, S. 23â24.
⢠FĂźr Männer, die Pfeife rauchen: Hillman-Minx â âOffener Viersitzer Marke Evergreenâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 21, 8. Oktober 1960, ISSN 0005-0806, S. 31â32.
1961
⢠âLuftschlĂśsserâ: Diebstahlsicherung â Ein ungelĂśstes Problem. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 4, 11. Februar 1961, ISSN 0005-0806, S. 12â13.
⢠âDas schĂśnste Spielzeug des Jahrhunderts...â â Ein hĂśchst privater Blick in den RĂźckspiegel. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 7, 25. März 1961, ISSN 0005-0806, S. 24â25.
⢠Wohnwagen-Test ERIBA FAUN. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 7, 25. März 1961, ISSN 0005-0806, S. 54+56+58.
⢠Sicherheitsgurte â Kein sicheres Thema. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 8, 8. April 1961, ISSN 0005-0806, S. 28â29.
⢠Stern-Deutereien. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 8, 8. April 1961, ISSN 0005-0806, S. 32â33.
⢠VW mit Vollpension. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 9, 22. April 1961, ISSN 0005-0806, S. 36â37.
⢠FĂźr Männer, die Pfeife rauchen: Austin-Healey 3000. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 10, 6. Mai 1961, ISSN 0005-0806, S. 31â32.
⢠âDas schĂśnste Spielzeug des Jahrhunderts...â â Blick in den RĂźckspiegel: 1926. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 10, 6. Mai 1961, ISSN 0005-0806, S. 34â35.
⢠Wohnwagen-Test MALY FAHTI (Polyester). In: Auto, Motor und Sport. Nr. 10, 6. Mai 1961, ISSN 0005-0806, S. 42â44.
⢠Autos zu Wasser und zu Lande. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 11, 20. Mai 1961, ISSN 0005-0806, S. 29â33.
⢠Der grĂźne Eimer. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 12, 3. Juni 1961, ISSN 0005-0806, S. 20â21.
⢠Aus weiĂen Mäusen werden schwarze Schafe: âZweckentfremdete OrdnungshĂźterâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 13, 17. Juni 1961, ISSN 0005-0806, S. 26â27.
⢠Das offene Wort: âRollen Sie auch?â bzw. âSind Sie ein Roller?â In: Auto, Motor und Sport. Nr. 13, 17. Juni 1961, ISSN 0005-0806, S. 36.
⢠An- und Aussichten. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 14, 1. Juli 1961, ISSN 0005-0806, S. 29â30.
⢠Der Fortschritt ist eine lahme Ente. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 15, 15. Juli 1961, ISSN 0005-0806, S. 19+43.
⢠Blick in den RĂźckspiegel: 1928. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 15, 15. Juli 1961, ISSN 0005-0806, S. 24â25 (III. Folge von âDas schĂśnste Spielzeug des Jahrhundertsâ).
⢠Wir fuhren: Schlauchboot Wiking Standard Heck 61 â âGummi, Luft und Kleinholzâ. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 17, 12. August 1961, ISSN 0005-0806, S. 24â25.
⢠Die Zeit-Bombe. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 18, 26. August 1961, ISSN 0005-0806, S. 15 (Parkuhren).
⢠Weitere Beiträge von Fritz B. Busch lassen sich den ams-Jahresinhaltsverzeichnissen entnehmen.
Beiträge fĂźr die Zeitschrift âSternâ
⢠Die Traumwagenserie: B. Busch mit dem neuesten Cadillac-Cabrio â âEin Amerikaner in Parisâ. In: Stern. Nr. 45, 11. November 1962, ISSN 0039-1239, S. 18â29.
⢠B. Busch: Der groĂe Duesenberg kommt doch nicht wieder â âAus der Traum!â In: Stern. Nr. 38, 18. September 1966, ISSN 0039-1239, S. 112â120.
⢠B. Busch fuhr den Opel Kadett âRallyeâ â âScharfer SchuĂ aus RĂźsselsheimâ. In: Stern. Nr. 40, 2. Oktober 1966, ISSN 0039-1239, S. 146â154.
⢠B. Busch fuhr den Mercedes 250 SE â âEin echter Gentlemanâ. In: Stern. Nr. 42, 16. Oktober 1966, ISSN 0039-1239, S. 100â109.
⢠B. Busch testet gleichzeitig vier Autos der Mittelklasse: Ford Taunus 17 M, Opel Rekord, Simca 1501 GLS und Peugeot 404 â âWelches Auto fĂźr mein Geld?â In: Stern. Nr. 43, 23. Oktober 1966, ISSN 0039-1239, S. 96â108.
⢠B. Busch fuhr den Alfa Romeo Duetto â âHeiĂes BrĂśtchen aus Milanoâ. In: Stern. Nr. 44, 30. Oktober 1966, ISSN 0039-1239, S. 88â95.
⢠B. Busch testet fĂźnf Kleinwagen: CitroĂŤn 2CV, Renault 4, Glas Goggomobil, Fiat 500 und Trabant 601 â âWelches Auto fĂźr mein Geld?â In: Stern. Nr. 46, 13. November 1966, ISSN 0039-1239, S. 90â100+194â197.
⢠B. Busch fuhr den Rolls-Royce Silver Shadow â âDer lautlose Schattenâ. In: Stern. Nr. 49, 4. Dezember 1966, ISSN 0039-1239, S. 68â77.
⢠B. Busch fuhr das Spitzenmodell der KĂślner Fordwerke: das Ford-OSI 20 M TS-CoupĂŠ â âEin KĂślner aus Turinâ. In: Stern. Nr. 9, 26. Februar 1967, ISSN 0039-1239, S. 129â134.
⢠B. Busch fuhr den Renault 16 â âViel Vernunft mit Pariser Charmeâ. In: Stern. Nr. 41, 8. Oktober 1967, ISSN 0039-1239, S. 149â153.
⢠B. Busch fuhr den VW 1600 TL Automatik â âDer linke FuĂ hat Pauseâ. In: Stern. Nr. 43, 22. Oktober 1967, ISSN 0039-1239, S. 189â193.
⢠B. Busch fuhr das neue Ford-CoupĂŠ â âDer Kundenfischer von Capriâ. In: Stern. Nr. 5, 2. Februar 1969, ISSN 0039-1239, S. 38â41+161â165.
⢠B. Busch fuhr den Autobianchi A 111 â âDer Doppelgängerâ. In: Stern. Nr. 31, 3. August 1969, ISSN 0039-1239, S. 50 ff.
⢠B. Busch testete den CitroĂŤn M 35 mit deutschem NSU-Wankelmotor â âDr. Wankels franzĂśsische Tochterâ. In: Stern. Nr. 4, 18. Januar 1970, ISSN 0039-1239, S. 101+104.
⢠Ein Bericht von B. Busch: âMotorräder: Die Kraft und die Herrlichkeitâ. In: Stern. Nr. 50, 5. Dezember 1971, ISSN 0039-1239, S. 42â54.
Weblinks
⢠Literatur von und ßber Fritz B. Busch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Es wird ganz schlimm werden! Fritz B. Busch, Grandseigneur des Motor-Journalismus, spricht in der Braunschweiger Zeitung ßber die Zukunft des Autos. braunschweiger-zeitung.de, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 2. November 2013; abgerufen am 9. September 2014.
Einzelnachweise
cite-note-automuseum-busch-11. â Fritz B. Busch. In: Auto & Traktor Museum Bodensee. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 22. Januar 2023; abgerufen am 22. Januar 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/autoundtraktor.museum
cite-note-schwaebische2010-22. â Thorsten Kern: Das Automuseum war sein Lebenswerk. In: Schwäbische Zeitung. schwaebische.de, 6. August 2010, abgerufen am 20. Mai 2013.
cite-note-vw-33. â Motorlegenden â Fritz B. Busch. Lieben Sie Vollgas? Vorwort
cite-note-geschichten-44. â Fritz B. Busch: Legendäre Automobilgeschichten, Kapitel Dichter und Lenker
cite-note-geschichten2-55. â Fritz B. Busch: Lieben Sie Vollgas?, Kapitel Dichter und Lenker
cite-note-die-flunder-66. â Fritz B. Busch: Whisky pur oder die Flunder: Jaguar E. In: Auto, Motor und Sport. Nr. 24, 18. November 1961, ISSN 0005-0806, S. 30 ff. (automuseum-busch.de (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) [abgerufen am 22. Januar 2023]).
cite-note-mk-2010-77. â Die Farben des Mutes. In: Motor Klassik. Nr. 9, September 2010, ISSN 0177-8862, S. 8.
cite-note-mk-9-2010-88. â Malte JĂźrgens: Dichter und Lenker, adieu. Nachruf Fritz B. Busch. In: Motor Klassik. Nr. 9, September 2010, ISSN 0177-8862 (motor-klassik.de [abgerufen am 22. Januar 2023]).
cite-note-spiegel-36-1967-99. â MODE â AUTOKLEIDUNG â âDem Mann dienlichâ. In: Der Spiegel. Nr. 36, 28. August 1967, ISSN 0038-7452, S. 55 (Spiegel-Archiv [abgerufen am 29. Oktober 2013]).
cite-note-alaska-feuerland-1010. â Fritz B. Busch, Frank MĂźller-May: Der groĂe Test. Mit dem Auto von Alaska nach Feuerland. (Auto-Abenteuer Alaska-Feuerland). Copress, MĂźnchen 1975, ISBN 3-7679-0091-2.
cite-note-pirelli-vw-1111. â VW-Pressemitteilung: Bewährungsprobe des neuen Golf bestanden â Härtetest zwischen Feuerland und Alaska vor 40 Jahren. volkswagen-media-services.com, 12. März 2014, archiviert vom Original am 26. September 2015; abgerufen am 27. Oktober 2016.
cite-note-mk-2008-1212. â Sebastian Renz: Haus der Geschichten. 35 Jahre Automuseum Busch. motor-klassik.de, 18. Juli 2008, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen am 31. Oktober 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.motor-klassik.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-mb-dieselrekorde-1313. â Diesel in Motorsport, Forschungsfahrzeugen und Rekordwagen. In: daimler.com. 21. Februar 2011, archiviert vom Original am 2. November 2013; abgerufen am 22. Januar 2023.